Weiße Wege, blaue Stunden...


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Warum ich meine Freiheit m?chte? Daf?r gibt es wohl viele Gr?nde. Ein s??er Grund ist sicherlich die M?glichkeit, zu erobern.
Ich liebe den Moment, wenn Worte anfangen, bedeutungslos zu verschwimmen und Blicke deutlicher werden als jeder gesprochene Satz. Der kurze Moment, in dem man sich einander v?llig zuwendet, in dem man die Schwelle zum Du ?berschreitet und sein Gegen?ber mit allen Sinnen ber?hren m?chte; der besondere Augenblick vor dem allerersten Kuss, der ersten fl?chtigen Ber?hrung...

Stefan Zweig beschreibt es sehr treffend, finde ich... Ich liebe jene ersten bangen Z?rtlichkeiten, die halb noch Frage sind und halb schon Anvertraun.... Ein Duft sind sie; des Blutes fl?chtigste Ber?hrung, ein rascher Blick, ein L?cheln, eine leise Hand... Und sind doch seltsam s??, weil sie im Spiel gegeben...
2.6.05 16:35


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Ach je bin ich kaputt... ganz ehrlich, heute Nacht hatte ich arge Probleme, meine Mordlust in den Griff zu kriegen. Wie kann ein Mensch blo? so laut sein? Und das wirklich die ganze Nacht.... Und als du mich dann so ziemlich ausm Bett geschmissen hattest und mich deine Hand dann noch pl?tzlich im Gesicht traf (du hast davon nat?rlich nix mitbekommen), hatte ich beschlossen, aufs Sofa auszuwandern. Meine G?te, ich komme mir mal wieder vor als h?tte ich die Nacht garnix geschlafen *hmpf*
3.6.05 10:05


Eigentlich sollte ich dankbar sein. W?tend sein ist so viel besser, als ?ngstlich inner Ecke zu sitzen.
Das Glas vor mir.... ich kann garnicht mehr z?hlen, wie oft ich heute den Impuls hatte, es an die Wand zu schmei?en.
Wut gibt Kraft, Kraft sich durchzusetzen. Und ich hab ganz bestimmt keine Lust, das Opferlamm zu spielen. Neeee, diesmal nicht.

Und ich lasse mir ganz bestimmt nicht vorwerfen, es mir leicht zu machen. Hey, ich hab das Recht, es mir ab und an leicht zu machen- die anderen machens mir sowieso des ?fteren schwer genug.
3.6.05 17:42


Durch meine Adern flie?t
Leben
Leben
zerspringt in meinem Kopf
in tausend
fl?chtige
Gedanken
Leben
verl?uft
verrinnt
verschwimmt

auf meiner Haut
wie Regen
schwere Tropfen
treffen meine Sinne.

Dumpf hallt ihr Echo
und f?ngt sich in meiner Brust
warmes
tr?ges
rhythmisches

Leben.

Sommersonne
f?llt hinter meine Stirn
durch die Tore
meiner
meiner
Welt.

Ton und L?rm und
lange fernes Nichtverstehn
ein Vogel
eine Stimme, pl?tzlich klar,
Schritte und Stimmen
Geschirr klingt
in der K?che.

Leben.
6.6.05 10:51


Was haben Osterhase, Weihnachtsmann und der Zufall gemeinsam?

Es f?llt mir schwer, an sie zu glauben.

Heute Vormittag erst habe ich ?ber dich gesprochen, du Nuss... ?ber dich, dass ich dich furchtbar gern habe... hatte? hm... und dass ichs schade finde, dass du dich nicht mehr gemeldet hast. Dass ich es aber auch satt hatte, immer diejenige zu sein, die sich bem?ht. War nicht sch?n, dir Aufmerksamkeit zu schenken und zu erleben, wie schwer du dir damit tust, sie anzunehmen. Auf den Satz "Ich hab dich lieb" gibts viele m?gliche Antworten. "Warum?" ist keine besonders tolle Option.

Na und dann.... dann schreibst du mir zwei Zeilen, aus heiterem Himmel, einfach so. Du w?rdest gerne wieder mehr Kontakt haben. Nur zu, der Herr, jetzt ists an dir
7.6.05 17:18


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