Weiße Wege, blaue Stunden...


lunar phases

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Endlich..

Na endlich! So lange warten auf 10 min. Länger brauchte der Telekom-Techniker nämlich nicht. Hallo ihr da draußen- nun brauche ich nicht mehr vor dir Tür zu gehen, um mich mit euch zu unterhalten *lach*
12.3.07 13:13


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Sommer...

*seufz* Ich brauche Sommer. Jetzt. Sofort.



Tanzende Birkenäste
malen ein Lichtmosaik.
Wolken sind flüchtige Gäste,
sie lächeln mit freundlichem Blick.
Die Welt scheint groß und
voll an Zeit.
Durch weiße Gardinen dringt goldener Schein.
Öffne die Fenster weit
und lass den Wind herein.


Ja, ich habe Sehnsucht. An Sonnentagen wie gestern wird aus einem Nein ein Warum nicht? Und das tut mir so gut. Um das schöne Wetter zu nutzen und nebenbei Geld für den Bus zu sparen, bin ich gestern zu Fuß gegangen. Nicht schnell. Einfach... gegangen. Schritt für Schritt. Gehen ist auch eine Form der Meditation.
14.3.07 09:18


Wohnraum-Lebensart

Er würde ja versuchen, sich nicht weiter auszubreiten, sagt er, und schaut dabei ein bisschen entschuldigend auf sein buntes Chaos. Warum nicht? frag ich mich, denn mir gefällt es sehr gut. Es ist eng, sagt er. Ja- aber interessant. All die vielen Details, die schimmernden Kleinigkeiten, die vielen, vielen stummen Buchrücken... verschiedene Stoffe, Materialien, Bilder an den Wänden- so viel zu sehen, dass es einem schwindelig wird, wenn man versucht, alles auf einmal in sich aufzunehmen... das ist seine Wohnung.

Ich habe mir gedacht... Wohnungen bestehen meistens aus zwei gedanklichen Anteilen: Sie spiegeln wider wie man ist und wie man sein möchte, in unterschiedlich gewichteten Anteilen. Bei ihm ist es sehr ausgewogen. So viele seiner Vorbilder stehen (literarisch gesprochen) dort herum, und zwischendrin hat er seine ganz persönlichen Seiten gezeigt, Worte und Bilder an die Wand geworfen. Und deshalb finde ich die Wohnung toll- fast, als wäre man ein bisschen in seinem Kopf.

Er käme so schwer zur Ruhe, sagt er, und er würde sich doch sehr danach sehnen. Das kann ich gut verstehen. Und dann spricht er von seinen Projekten, von seiner Arbeit und seinen Plänen und sprudelt fast über. Wenn jemanden etwas so ausfüllt, dass es durch jede Pore nach draußen quillt, braucht man schon ein sehr sehr starkes inneres Gleichgewicht, um auch mal gedanklich "anzuhalten", langsamer, ruhiger zu werden und in die Stille zu finden. Das kann er nicht, und das zeigt ihm sein Körper deutlich. Vielleicht interpretiere ich zu viel, aber manches lädt einfach dazu ein.
19.3.07 10:08


Augen-Blick

Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

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19.3.07 17:48


Veilchen

All die Veilchen
die frühen Kinder
mit dem weichen
warmen Duft
der sich nie aufdrängt
sondern immer leise
leise
und verhalten
im Hintergrund wartet
sind zugedeckt.
Ich hoffe,
sie schlafen nicht zu lange.


Wer hat den Schnee eigentlich bestellt?
20.3.07 08:39


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